Africa (acoustic Toto cover) – Mike Masse and Jeff Hall.

Sponsored Post: Die  Stadt Essen im Ruhrpott ist eine Reise wert. Aber wo verbringt man dann die Nacht in Essen? Man braucht ein entsprehendes Hotel, um sich von den Anstrengungen des Tages zu erholen. Wasserbetten finden eine immer größere Verbreitung in Deutschland und auch weltweit. Teilweise findet man schon Hotels mit Wasserbetten, die für einen erholsamen Schlaf sorgen, damit man am nächsten Tag sich weiter den Schönheiten der Stadt widmen kann, oder sich auf die grosse Reise vorbereiten kann. Bei den Wasserbetten Essen kann man sich entweder für das Uno- und Dualsystem entscheiden. Der Vorteil von zwei getrennten Matratzen ist zusätzlich die unterschiedliche Temperatur-Regulierung, falls beide Partner dies wünschen. Wasserbetten Essen: Durch dieses Zweimatratzensystem wird keiner der Partner gestört, wenn sich einer von beiden nachts mehr bewegt als der andere. Die mit Wasser gefüllte Matratze verspricht einen erholsamen gesunden Schlaf. Durch die Wasserfüllung passt sich die Matratze genau der Körperstellung an und sorgt für eine Entspannung der gesamten Muskulatur.

Der Friedensnobelpreisträger im Detail:

Nelson Rolihlahla Mandela [nelsɒn xoˈliɬaɬa manˈdeːla] (* 18. Juli 1918 in Mvezo, Transkei; † 5. Dezember 2013 in Johannesburg),[1] in Südafrika häufig mit dem traditionellen Clannamen Madiba bezeichnet, oft auch Tata genannt (isiXhosa für Vater), Initiationsname Dalibunga,[2][3] war ein führender südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer und Politiker, sowie von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident seines Landes.

via Nelson Mandela – Wikipedia.

Nelson Mandela on Vimeo

via Nelson Mandela.

Mandela-Trauerfeier: Südafrikas Präsident Jacob Zuma am 10.12.2013.

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Das Herz der Sahara: Anatomie einer Wüste

Film von Sylvia Stasser

Im Südwesten von Libyen, im Fezzan, erkunden Wissenschaftler des Kölner Heinrich-Barth-Instituts mit Hilfe ortskundiger Tuareg die Geschichte der Natur und der Menschen in der Sahara. Die heute größte Warmwüste der Erde war nicht immer von lebensfeindlicher Trockenheit geprägt. Phasen fruchtbarer Regenfälle machten sie zum Lebensraum inzwischen längst vergangener Zivilisationen. Und auch heute könnte der globale Klimawandel für die Sahara mehr Regen und damit mehr Chancen auf Besiedlung bringen.

Die Dokumentation „Das Herz der Sahara: Anatomie einer Wüste“ begleitet die Forschungsreise der deutschen Wissenschaftler.

via 3sat TV-Programm Montag, 27.5..

Eine afrikanische Reise mit Jonathan Dimbleby auf Arte. Hier ein Auszug:

Der britische Filmemacher und Reporter Jonathan Dimbleby stellt in seiner dreiteiligen Dokumentationsreihe Afrika in seiner kulturellen und ethnischen Vielfalt vor. Die erste Folge führt aus der Sahara in das westafrikanische Land Nigeria. Auf seiner Reise von der Sahara, der mit neun Millionen Quadratkilometern größten Trockenwüste der Erde, nach Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas, trifft der britische Filmemacher Jonathan Dimbleby Menschen, die alles andere als Opfer ihrer Lebensumstände sind.

Hier gibt es weitere Informationen: